10/10/2014

Wölkchens Freitags Fragen [Antwort]


Hallo meine Lieben!

Es ist Freitag und damit mal wieder Zeit für Wölkchens Freitags Fragen, seit gestern ist nicht so sonderlich viel weltbewegendes passiert (außer, dass ich The Voice of Germany geschaut habe - ich bin ja sonst kein Casting Show-Fan, aber das find ich echt gut - don't judge :'D), weshalb wir auch ohne Umschweifen gleich auf die Fragen kommen:

Bücher-Frage:

Verleihst du deine Bücher an andere oder machst du das eher nicht so gern?

Ich liebe Worte und Bücher und liebe es auch, sie mit anderen zu teilen. Deshalb bin ich ein typischer Bücher-Ausleiher. Ich verleihe wirklich sehr viel und meistens bekomme ich die Bücher dann auch zurück. 

Wobei hier die Betonung auf meistens liegt, da ich momentan ein Buch gern wieder hätte, ich es aber nicht wieder bekomme, weil die Person, der ich es geliehen habe, momentan ein Freiwilliges Soziales Jahr in Rumänien macht (oder so ähnlich, ich bin gerade zu faul noch mal genau nachzusehen, wie genau sich dieses Auslandsjahr schimpft - aber ihr wisst schon, was ich meine). Ich weiß aber natürlich noch, an wen ich es verliehen habe UND ich habe noch ein Buch von der selben Person (wir haben damals einen Buchtausch gemacht und uns danach gar nicht mehr gesehen, weil er die Schule gewechselt hat und na ja... wie das halt so ist). Ich hoffe aber immer noch, irgendwann mal das Buch wiederzubekommen. Wenn's sein muss, nach dem Jahr Rumänien. Per Post. 

Aber solang ich meine Bücher von den Personen auch zurückbekomme (ob nun nach einer Woche oder eineinhalb Jahren - wenn's mich nicht stört), ist alles in Butter.

Es gibt allerdings auch Bücher, an denen ich aufgrund persönlicher Widmungen (nicht umbedingt von Autoren, sondern von meinen Bücher-verschenkenden-Welt-Lieblingspersonen) sehr hänge und die ich deshalb nur hausintern verleihe, d.h. an meine Mutter, meinen Bruder und meinen Vater. Da mein Vater nicht liest und mein Bruder mir die beiden Bücher, von denen ich hier schreibe, geschenkt hat, also eigentlich nur an meine Mutter.
Da wurde ich schon auf Verleih angefragt und habe abgelehnt (auch bei sehr engen Freunden), weil diese Bücher mein Heiligtum sind. Und Indiana Jones verleiht ja schließlich auch nicht seinen Hut. 


Private Frage:

Du bist auf eine Halloweenparty eingeladen - als was würdest du dich verkleiden und warum?

Oh Gott, ich bin so eine unheimlich furchtbar untalentierte Person, was Verkleidungen angeht (explizit Schminken). Wenn ich also nicht auf meine finanziellen und talentbedingten Grenzen achten müsste, sondern jedes Kostüm hinhauen würde, würde ich mir so einen Hipster-Totenkopf auf's Gesicht pinseln und ansonsten vollkommen in schwarz gehen und einfach selbst eine Person dazu erfinden - das habe ich bereits ein Halloween versucht und es war der größte Fail des Jahrtausends (glücklicherweise habe ich das erst auf dem Gesicht meines Freundes versucht und es sah unterirdisch aus, weshalb er es wieder abgewaschen hat und wir uns was anderes überlegt haben). Das würde ich wirklich richtig gern können, aber ich fürchte, das müsste mir jemand anderes machen.

Aber da die Grenzen von Talent und finanziellen Möglichkeiten nun mal begrenzt sind, würde ich mich für ein so kreatives Kostüm wie: "Antonia nach dem Aufstehen" (ich, Schlafanzug, Puschen und mit Haarspray fixierte, sehr zerzauste Haare - habe ich tatsächlich bereits ein Jahr getragen), "Miss Martin" (ich und ein Death Note) oder "Das Fangirl" (ich, mein "I love Tom Hiddleston. Get over it."-T-Shirt, meinen Sirius Black-Zauberstab, mein HP-Armband, tränenverschmiertes Make Up und ein paar typische Fangirl-Buchreihen-Bücher im Schnurrbart-Jutebeutel). Ihr seht also bereits: Ich bin da flexibel. Das ist das wahrscheinlich treffendste Wort.

(Wenn ich dieses Jahr wirklich bei einer Halloweenparty eingeladen werde, gehe ich als "Das Fangirl")





Als was geht ihr und wie steht ihr zu Buch-Verleihungen? Folgt einfach diesem Link und beantwortet auch Wölkchens Freitags Fragen.

Bis dahin, 
Liebe Grüße,
Antonia

Kommentare:

  1. Hi,
    Ich bin auch total untalentiert was Schminken angeht. Sogar bei ganz normalen Alltagsschminken gerate ich schnell an meine Grenzen und bleibe lieber dezent (seeehr dezent) geschminkt als irgendwas ganz Schreckliches zu fabrizieren.
    Ich mag aber deine Kostümideen, die sind mal was anderes und nicht so kalt. Das war immer mein größter Minuspunkt bei Karnevalskostümen, alles was toll aussieht ist für Februar meistens zu dünn also nicht Umzugstauglich, nicht das ich sonderlich häufig bei Karnevalsumzügen war, aber schon der Weg zur Schule war meistens genug, um halb zu erfrieren.
    lg
    Alesha
    http://rogue-books.de/woelkchens-freitagsfragen-26/

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    Antworten
    1. Hallo :)

      Ja, ich habe auch alltagstechnisch ausgeprägtere Talente, als Schminken :'D (obwohl ich wirklich versuche das Bestmögliche daraus zu machen, aber einen Liedstrich bekomme ich immer noch nicht hin, obwohl ich dafür wirklich Himmel und Hölle in Bewegung setzen würde). Aber ich denke, hier ist es auch reine Übungssache. Also, vielleicht steht ja doch noch Hoffnung xD

      Danke. Ich verkleide mich nicht sonderlich oft, aber wenn ich es tue und meiner Kreativität freien Lauf lasse, kommen schon lustige Sachen bei raus. Ich bin allerdings auch alles andere als ein (Kostüm-)Partygänger, deshalb sind diese Kostüm-Eskapaden dann auch eher die Ausnahme.

      Liebe Grüße,
      Antonia :)

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Danke, dass ihr durch eure Kommentare aktiv zum Training von Antonias Sprunggelenken beitragt. Sollte sie nach eurem Kommentar länger nichts posten, liegt es nahe, dass sie sich beim Rückwärts-Flick-Flack nach dem Entdecken einen Wirbel ausgerenkt hat.

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