8/12/2014

Montagsfrage: Was hältst du von literarischen Tattoos?


Hallo meine Lieben!

Auch dieses Mal bin ich wieder bei LiBROMANiEs Montagsfrage dabei. Wenn auch mit etwas Verspätung... (aber wer meinen letzten Eintrag gelesen haben sollte, kann sich auch denken, wieso ;)).

Die heutige Frage ist:

WAS HALTET IHR VON LITERARISCHEN TATTOOS?

Sie selbst erwähnte bei ihrer Beantwortung, dass sie ein Tattoo von den Heiligtümern des Todes (Potterhead - wooohooo!) am rechten Unterarm besitzt, welches ich selbst von diversen Tumblr- und We Heart It-Bildern kenne.
Trotzdem würde ich mir selbst keins machen. Versteht mich nicht falsch. Tattoos können wirklich gut aussehen (es gibt diverse Bilder, die das beweisen). Also für meinen Geschmack sind Tattoos an sich zumindest kein totales No Go. Und wenn sie nur in geringster Weise etwas mit Harry Potter zu tun haben, sowieso.
Allerdings gibt es auch genügend Tattoos, die ich persönlich nicht ganz so großartig finde und die überhaupt nicht meinen Geschmack treffen (Ob es daran liegt, dass die 90er und 2000er modisch gesehen nicht ganz so meine Zeit sind und viele Tattoos Überbleibsel aus dieser düsteren Modeepoche sind? Oder einfach daran, dass nicht jeder Tattoowierer ganz so talentiert ist, wie er es vielleicht sein sollte? Man kann nur mutmaßen...). Und ich glaube, dass auch literarische Tattoos von diesen "Fehltritten" nicht gänzlich ausgenommen sind. Obwohl man bei den Heiligtümern des Todes nicht ganz so viele Fehler machen kann... Glaube ich zumindest.

Also: Grundsätzlich stehe ich literarischen Tattoos neutral gegenüber, die Euphorie, mir selbst eins stechen zu lassen, besteht aber nicht.

Liebe Grüße, 
Antonia

P.S.: Wer sich auch noch dringend dazu berufen fühlt, seine Meinung zu literarischen Tattoos abzugeben, sollte sich zuerst LiBROMANiEs Artikel zur aktuellen Montagsfrage durchlesen.

Kommentare:

  1. Aber....wenn ein Tippfehler drin ist, ändert das ja nix an der Bedeutung. Klar ist es ärgerlich, aber... kann ja imme rmal passieren. Und ich glaube auch nicht, dass das oft geschieht -- man kann ja den Text mitbringen bzw. manchmal ist es ja nur ne Kopie z.B. von etwas handschriftlicihem des Autors

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    1. Hallo ^^

      Ja, das ist schon ein Argument. Bedeutung ist und bleibt ja Bedeutung. Ich meinte "Fehltritte" auch eher nicht im Sinne von Tippfehlern (Schreibfehlern?), sondern, dass eventuell ein Tattoo entweder am Ende doch nicht so gut aussieht, wie eigentlich gewollt oder das es einfach nach zehn Jahren nicht mehr gefällt. Und beim Entfernen wird's dann ja schwieriger.
      Tut mir leid, manchmal rede ich so viel um Dinge herum, dass es verwirrend wird :'D

      Habe mir auch deine Antwort auf die Frage durchgelesen und stimme dir in einem Punkt vollkommen zu: Tattoowierungen können absolut gut aussehen und ich lehne sie auch nicht vollkommen ab. Sie sind halt Kunst, die, wenn sie richtig gemacht ist, auch mir gefällt.
      Würde mir persönlich trotzdem keins stechen, weil ich a) ein Angsthase bin, der keine zwei Sekunden Nadelstiche aushalten würde UND b) ich absolut kein Typ für Tattoos bin. Es würde schlichtweg nicht zu meinem Stil passen.

      Aber wie gesagt: Das ist meine Meinung dazu. Bei anderen: Warum nicht? Bei mir selbst: Nein. Mit oder ohne Fehler und Bedeutung.

      Liebe Grüße,
      Antonia :)

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Danke, dass ihr durch eure Kommentare aktiv zum Training von Antonias Sprunggelenken beitragt. Sollte sie nach eurem Kommentar länger nichts posten, liegt es nahe, dass sie sich beim Rückwärts-Flick-Flack nach dem Entdecken einen Wirbel ausgerenkt hat.

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